Veröffentlichung „Machine Learning und Big Data im Dienst der Qualitätssicherung“ in IT&Production

Unser Fachbeitrag „Machine Learning und Big Data im Dienst der Qualitätssicherung“, vor kurzem in der Sonderbeilage „MES Wissen Kompakt 2018/19“ der Fachzeitschrift IT&Production erschienen, steht zur Zeit als Topthema auf der Startseite des führenden Industrie-Online-Magazins www.it-production.com. Den schnellen Einstieg erhalten Sie hier.

Veröffentlichung „Offene intelligenten Dienste für die Instandhaltung und Qualitätssicherung“

Weitere technische Informationen zum Projekt OpenServ4P wurden u.a. in der Zeitschrift productivITy, Ausgabe 1-2017 unter dem Titel „Offene intelligenten Dienste für die Instandhaltung und Qualitätssicherung“, im Digital Business Magazin, Ausgabe 5-2017 mit dem Beitrag „Industrie 4.0: Den Maschinenpark clever vernetzen“, sowie in wt-online, Ausgabe 3-2018 im Fachartikel „Vorausschauende Instandhaltung für Fertigungsressourcen“ veröffentlicht.

Weitere Veröffentlichungen: „Intelligente Services in der Produktion“

Wie intelligente Services in der Produktion genutzt werden und welche Vorteile damit erzielt werden, wird im Projekt OpenServ4P unter verschiedenen Aspekten untersucht. Über diese Arbeiten berichten die Projektpartner regelmäßig in verschiedenen Medien. Hier eine Übersicht zu den Artikeln, die einen Klick lohnen.

Zusammenfassende Informationen zum Projekt OpenServ4P und dem Thema „Offene, intelligente Services für die Produktion“ sind im iwb Newsletter 4-2016 und in der ZWF Ausgabe 12-2016 erschienen.

Nähere technische Informationen zum Projekt OpenServ4P wurden u.a. in der Zeitschrift productivITy, Ausgabe 1-2017 unter dem Titel „Offene intelligenten Dienste für die Instandhaltung und Qualitätssicherung“ sowie im Digital Business Magazin, Ausgabe 5-2017 mit dem Beitrag „Industrie 4.0: Den Maschinenpark clever vernetzen“ veröffentlicht.

Wie aktuelle Technologien und dezentrale Konzepte helfen können, Maschinendaten für intelligente Dienste zu erfassen und darzustellen, wird im Beitrag „Development of a Web Based Monitoring System for a Distributed and Modern Production“ erläutert, der in Konferenz Changeable, Agile, Reconfigurable & Virtual Production 2016 erschienen ist.

Ein Beispiel für den Einsatz intelligenter Services im Rahmen der Qualitätssicherung zeigt der Artikel „Classification of production events using Data Mining techniques“ auf. Der Beitrag wurde im Rahmen der 10ten CIRP Konferenz zu Intelligent Computation in Manufacturing Engineering veröffentlicht und stellt eine, aus fünf Phasen bestehende, Methode zur automatischen Fehlerklassifikation auf Basis maschineller Lernverfahren vor.

Mit der Anwendung intelligenter Services bei der Produktionsplanung und –steuerung beschäftigen sich zwei weitere Beiträge. Wie dabei das Risikomanagementsystem eines Unternehmens mit einbezogen werden kann, ist im Artikel „Predictive production planning considering the operative risk in a manufacturing system“ beschrieben – erschienen anlässlich der 50ten CIRP Konferenz zum Thema Manufacturing Systems. Im Rahmen der 29ten eConference Digital Economy in Bled, Slowenien wurde der Beitrag „Service-based Production Planning and Control of Cyber-Physical Production Systems” veröffentlicht.

Falls die Artikel nicht im Download verfügbar sein sollten – oder sich weitere Fragen zu den Beiträgen ergeben sollten – senden Sie einfach eine Nachricht an das Projekt-Team OpenServ4P.

Whitepaper: Offene intelligente Services für die vorausschauende Instandhaltung und Qualitätssicherung

Die Komplexität heutiger Verarbeitungsmaschinen und die hohen Anforderungen im Hinblick auf Prozess- und Produktqualität erfordert ein hohes Maß an Erfahrungswissen von Prozessverantwortlichen und Anlagenbedienern. Unterstützt werden sie dabei typischerweise durch Instandhaltungs- und Qualitätssicherungsmaßnahmen, die entweder reaktiv oder vorbeugend in definierten Intervallen erfolgen. Beide Methoden erzeugen jedoch Verschwendung, beispielsweise durch Ausschussproduktion oder nicht erforderliche Qualitätssicherung- oder Instandhaltungsaufwendungen. Methoden des maschinellen Lernens und des Datamining in Verbindung mit skalierbaren Cloud-Diensten bieten nun das Potenzial, durch Analyse der ursächlichen Zusammenhänge diese Verschwendung zu vermeiden.

Erfahren Sie mehr in unserem Whitepaper „Offene intelligente Dienste für die vorausschauende Instandhaltung und Qualitätssicherung“.

Gewinn des Best Paper Award auf der CARV in Bath (United Kingdom)

06. September 2016

In diesem Jahr fand die 6. Conference on Changeable, Agile, Reconfigurable and Virtual Production (CARV 2016) unter dem Motto “Hyperconnected production” in Bath (UK) statt. Im Rahmen der Forschungsarbeit von Christoph Berger steht die digitale Vernetzung der Produktion im Vordergrund. Auf der Konferenz wurde das Paper mit dem Thema „Development of a Web Based Monitoring System for a Distributed and Modern Production” vorgestellt. Hierbei geht es um Möglichkeiten und konkrete Methoden, Produktionsumgebungen kostengünstig mit modernen Webtechnologien und Softwarelösungen auszustatten und den Anforderungen einer modernen Produktion anzupassen. Für die zugehörige Veröffentlichung, die zusammen mit den Kollegen Michael Stangl und Julia Pielmeier verfasste, wurde das Paper mit dem Best Paper Award des International Journal of Computer Integrated Manufacturing gekürt!

Diese Arbeit wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten und vom Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) betreuten Projekts OpenServ4P erarbeitet.

Weiterführende Informationen:

Paper „Development of a Web Based Monitoring System for a Distributed and Modern Production”

Carv2016

OpenServ4P auf dem Forschungsaustausch in Hannover

05. August 2016 am Produktionstechnischen Zentrum in Hannover

Anfang August trafen sich die Mitarbeiter mehrerer Forschungsinstitute aus Aachen, Augsburg, Hamburg und Hannover am Produktionstechnischen Zentrum Hannover um über aktuelle Forschungsprojekte und -trends zu diskutieren.

Das Forschungsprojekt OpenServ4P hat sich in diesem Rahmen der wissenschaftlichen Community gestellt. Nach einem Überblick über die Projektstruktur und die vorgesehenen Forschungsschwerpunkte wurden auch erste Zwischenergebnisse aus dem Arbeitspaket „Hard- und Softwarearchitektur“  durch Herrn Berger erläutert. Große Zustimmung erfuhr bspw. der Vorschlag, die Hardware der Service-Plattform nicht zentral an einen Ort zusammenzulegen, sondern diese dezentral an verschiedenen Standorten zu installieren. Unterstützt wird diese Hypothese auch durch Messungen der Übertragungsgeschwindigkeiten mehrerer Datenpakete an unterschiedliche, global verteilte Standorte im Rahmen des Projekts. Dabei wurde ersichtlich, dass die erreichbaren Übertragungsgeschwindigkeiten, welche durch einen zentralen Server realisiert werden könnten, gerade für echtzeitkritische Anwendungen nicht ausreichend sind. Als eine hohe Eintrittshürde, welche sich auch im Rahmen der bisherigen Recherchearbeiten gezeigt hat, wurden die bisher noch relativ hohen Kosten, die durch die Anschaffung von Servern, Webspace, etc. für die einzelnen Unternehmen entstehen, identifiziert.

Weitere Ergebnisse und möglicherweise ein erster Demonstrator sollen beim nächsten Forschungsaustausch vorgestellt und diskutiert werden.